Der Markt für das Fernstudium in Deutschland ist 2026 grösser als je zuvor: eine staatliche Fernuniversität, mehrere grosse private Fernhochschulen und dutzende Fernstudienangebote klassischer Hochschulen. Hunderttausende studieren bereits neben dem Beruf. Genau diese Auswahl macht die Entscheidung schwer, denn die Anbieter unterscheiden sich deutlich in Kosten, Flexibilität und Betreuung. Hier bekommst du den Überblick mit Namen, Vergleich und ehrlicher Einordnung.
Fernstudium-Anbieter in Deutschland im Vergleich
Die folgende Tabelle zeigt die relevantesten Anbieter für ein Fernstudium in Deutschland, sortiert nach Anbietertyp. Sie ersetzt keine individuelle Prüfung, gibt dir aber die Landkarte, die auf vielen Vergleichsportalen fehlt: wenige Anbieter, dafür ehrlich eingeordnet.
| Anbieter | Typ | Profil | Preisniveau | Format |
|---|---|---|---|---|
| FernUniversität in Hagen | Staatliche Universität | Einzige staatliche Fernuni, universitäre Abschlüsse, grosse Auswahl in Wirtschaft, Informatik, Recht, Psychologie | Fernstudium, feste Fristen | |
| WINGS (Hochschule Wismar) | Staatliches Fernstudienangebot | Fernstudiengänge einer staatlichen Hochschule, wirtschafts- und technikorientiert | Fernstudium, berufsbegleitend | |
| Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) | Private Fachhochschule | BWL, Psychologie, Soziales und Gesundheit, etablierter Fernlehr-Spezialist mit enger Betreuung | 100 % Fernstudium, flexible Prüfungen | |
| Wilhelm Büchner Hochschule | Private Fachhochschule | Spezialistin für Technik, Informatik und Ingenieurwesen im Fernstudium | 100 % Fernstudium | |
| DHAW Potsdam | Private Hochschule | Vollständig digitale Studiengänge, schlankes Modell ohne Präsenzpflicht | 100 % online | |
| HFH Hamburger Fern-Hochschule | Private Fachhochschule | Stark in Gesundheit, Pflege und Wirtschaft, regionale Studienzentren | Blended Learning | |
| IU Internationale Hochschule | Private Fachhochschule | Grösste Programmauswahl, viele Starttermine, stark digitalisierte Lernplattform | 100 % online oder Kombi-Modelle | |
| AKAD University | Private Fachhochschule | Fernstudien-Pionierin, Fokus auf Berufstätige, Wirtschaft und Technik | 100 % Fernstudium | |
| SRH Fernhochschule | Private Fachhochschule | Breites Portfolio von Wirtschaft bis Gesundheit, hoher Betreuungsanspruch | 100 % Fernstudium |
Partner-Hochschulen aus meinem Netzwerk sind blau hervorgehoben. Die Euro-Skala zeigt das relative Preisniveau (1 günstig, 5 teuer) und bezieht Leistungen und Mehrleistungen wie Betreuung, Anrechnungspraxis und Service mit ein.
Ein paar Einordnungen, die dir kein Portal sagt: Die FernUniversität in Hagen ist unschlagbar günstig, verlangt dafür aber viel Selbstorganisation und Geduld mit festen Fristen. Die IU hat die grösste Auswahl und das modernste Studienerlebnis, liegt preislich aber im oberen Bereich. Anbieter wie die Euro-FH oder die Wilhelm Büchner Hochschule sitzen dazwischen: spezialisiert, eng betreut und mit einer Anrechnungspraxis, die dir je nach Vorleistung mehrere Semester sparen kann. Genau diese Anrechnungsfrage entscheidet oft mehr über deine Gesamtkosten als der Monatsbeitrag, mehr dazu auf meiner Seite zur Anrechnung von Berufserfahrung.
Staatlich oder privat: Welcher Fernstudium-Anbieter passt?
Fernhochschulen in Deutschland lassen sich in zwei Kategorien einteilen: staatliche und private Anbieter. Beide vergeben staatlich anerkannte Abschlüsse. Der Unterschied liegt in der Struktur, den Kosten und der Betreuung.
Staatliche Angebote sind deutlich günstiger. Dafür ist das Modell weniger flexibel: feste Einsendefristen, vorgegebene Prüfungstermine, grössere Betreuungsschlüssel. Wer selbstständig lernen kann und preisbewusst ist, findet hier solide Programme.
Private Fernhochschulen kosten mehr, in der Regel zwischen 200 und 500 Euro pro Monat. Dafür bieten sie flexible Prüfungstermine, mehrere Starttermine pro Jahr, intensive Betreuung und modernere Lernplattformen. Wer neben dem Beruf studiert und maximale Flexibilität braucht, profitiert von diesem Modell.
Welche Fernuni ist die beste? Die Kriterien für deinen Fernstudium-Vergleich
Die eine beste Fernuni in Deutschland gibt es nicht. Die beste Fernhochschule ist die, die bei den Kriterien vorne liegt, die für dich zählen. Wer mit knappem Budget studiert, gewichtet anders als jemand, der neben einer Führungsposition flexible Prüfungstermine braucht. Ranglisten mit einem Testsieger helfen dir deshalb wenig. Ein ehrlicher Vergleich von Fernhochschulen prüft sechs Punkte:
| Kriterium | Worauf du achtest | Wo die Unterschiede liegen |
|---|---|---|
| Kosten | Gesamtkosten bis zum Abschluss, nicht die Monatsrate | Die FernUniversität in Hagen liegt weit unter privaten Anbietern, private Programme kosten in der Regel 200 bis 500 Euro pro Monat |
| Prüfungsorte und Prüfungsform | Online-Klausur, Prüfungszentrum oder beides, und wie oft Termine angeboten werden | Manche Anbieter lassen Online-Klausuren rund um die Uhr zu, andere prüfen zu festen Terminen an bestimmten Klausurorten |
| Starttermine | Wann du einsteigen kannst und ob das zu deinem Jahr passt | Staatliche Hochschulen starten meist zum Winter- oder Sommersemester, einige private Anbieter lassen den Start jederzeit zu |
| Betreuung | Erreichbarkeit der Tutoren, Reaktionszeiten, Studienberatung | Private Anbieter setzen stärker auf enge Betreuung, staatliche Angebote arbeiten meist mit grösseren Betreuungsschlüsseln |
| Anrechnung | Ob Ausbildung, Fortbildung und Berufserfahrung Module ersetzen | Nach den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz dürfen ausserhalb der Hochschule erworbene Kompetenzen höchstens die Hälfte eines Studiums ersetzen. Wie viel eine Hochschule tatsächlich anrechnet, unterscheidet sich stark |
| Anerkennung | Staatliche Anerkennung der Hochschule und Akkreditierung des Studiengangs, bei privaten Anbietern zusätzlich die ZFU-Zulassung als Verbraucherschutz | Hier darf nichts offen bleiben, bevor du unterschreibst |
Gewichte die sechs Kriterien, bevor du dir Anbieter anschaust, nicht danach. Sonst entscheidet am Ende die Werbung. In meinen Beratungsgesprächen geben häufig zwei Punkte den Ausschlag: die Anrechnung, weil sie über Semester und damit über Kosten entscheidet, und die Prüfungsorganisation, weil sie im Alltag über Durchhalten oder Abbrechen entscheidet. Wie Online-Klausuren und Präsenzprüfungen im Detail ablaufen, steht unter Prüfungen im Fernstudium.
Wenn du Fernhochschulen selbst Anbieter für Anbieter vergleichen willst: Auf Hochschulnavigator steht ein quellenbelegter Vergleich der Fernhochschulen in Deutschland, mit Träger, Format, Zulassung, Anerkennung und Preisniveau. Das Portal ist ein eigenes Projekt von mir.
Was kostet ein Fernstudium in Deutschland?
Die ehrliche Antwort: von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich, je nach Anbieter und Abschluss. An der FernUniversität in Hagen kostet ein kompletter Bachelor oft weniger als ein einzelnes Semester bei einem privaten Anbieter. Private Bachelor-Programme liegen über die gesamte Laufzeit meist im Bereich zwischen rund 10'000 und 17'000 Euro, Master-Programme entsprechend darüber.
Rechne aber nie nur mit der Studiengebühr. Dazu kommen Prüfungsgebühren, Materialpauschalen, gegebenenfalls Reisekosten zu Präsenzterminen und die Kosten verlängerter Laufzeiten. Und auf der anderen Seite stehen drei Hebel, die deine echten Kosten senken: die Anrechnung von Vorleistungen, die Beteiligung deines Arbeitgebers und die steuerliche Absetzbarkeit. Eine detaillierte Aufstellung findest du im Beitrag Was kostet ein Fernstudium wirklich?, den direkten Anbieter-Kostenvergleich im Beitrag Fernstudium-Kosten im Vergleich.
FH oder Universität: Was ist der Unterschied beim Fernstudium?
Fachhochschulen (FH) und Universitäten unterscheiden sich auch im Fernstudium. FH-Programme sind praxisorientierter, die Inhalte auf die direkte Anwendung im Beruf ausgelegt. Universitäre Programme haben einen stärkeren wissenschaftlichen Fokus. Für eine spätere Promotion neben dem Beruf ist ein Uni-Abschluss oft die einfachere Ausgangslage.
Im Berufsalltag macht der Unterschied zwischen FH und Uni bei den meisten Arbeitgebern keinen Unterschied mehr. Ein Bachelor ist ein Bachelor, egal ob von einer FH oder Universität. Beide Abschlusstypen sind im Bologna-System gleichwertig. Entscheidend ist die Akkreditierung des Programms, nicht der Hochschultyp.
Anerkennung und Akkreditierung: Daran erkennst du seriöse Anbieter
Bevor du irgendwo unterschreibst, prüfe drei Ebenen:
- Staatliche Anerkennung der Hochschule: Nur staatliche und staatlich anerkannte private Hochschulen dürfen akademische Grade verleihen.
- Akkreditierung des Studiengangs: Anerkannte Agenturen in Deutschland sind unter anderem FIBAA, ACQUIN und AQAS. Die Akkreditierung bestätigt die Qualität des konkreten Programms.
- ZFU-Zulassung: Die Zentralstelle für Fernunterricht prüft Fernstudiengänge privater Anbieter zusätzlich. Bei einem privaten Anbieter solltest du ohne ZFU-Zulassung keinen Vertrag unterschreiben.
Gut zu wissen
Alle Anbieter aus der Tabelle oben erfüllen diese Kriterien. Vorsicht ist bei Anbietern geboten, die mit „Titeln ohne Studium" oder garantierten Abschlüssen werben. Ein akademischer Grad ohne echte Studienleistung ist in Deutschland nicht führbar, und solche Angebote kosten dich am Ende Geld und Reputation.
Fernstudium ohne Abitur: Für viele machbar
Was viele nicht wissen: Für ein Fernstudium in Deutschland brauchst du nicht zwingend das Abitur. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung plus Berufserfahrung oder einer Aufstiegsfortbildung wie Meister oder Fachwirt stehen dir viele Programme offen, teils nach einer Eignungsprüfung oder einem Probestudium. Die Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland und Hochschule. Wie die Wege im Detail aussehen, habe ich auf der Seite Studieren ohne Abitur aufgeschlüsselt.
Warum Vergleichen allein nicht reicht
Online-Vergleichsportale listen dutzende Anbieter auf. Das Problem: Sie zeigen dir die Programme, aber nicht, welches zu deiner Situation passt. Deine berufliche Erfahrung, dein Zeitbudget, deine finanziellen Möglichkeiten und dein Ziel bestimmen, welcher Anbieter der richtige ist.
Genau hier setzt eine persönliche Studienberatung an. Ich kenne die Unterschiede zwischen den Anbietern aus der Praxis und kann dir sagen, wo du mit deinem Profil die besten Chancen hast. Nicht theoretisch, sondern basierend auf über 120 Beratungsgesprächen mit Berufstätigen in unterschiedlichsten Branchen und Lebenssituationen.
Im Erstgespräch schaue ich mir deine Qualifikationen an, kläre dein Zeitbudget und definiere dein Ziel. Danach suche ich in meinem Partnernetzwerk aus über 200 Programmen die Optionen heraus, die wirklich zu dir passen. Das spart dir Wochen an eigener Recherche.
Die richtige Hochschule findest du nicht auf einem Vergleichsportal. Sondern im Gespräch, das deine Situation ernst nimmt.
Internationale Anbieter mit Fernstudium in Deutschland
Neben deutschen Hochschulen bieten auch internationale Universitäten Fernstudiengänge an, die in Deutschland studierbar und anerkannt sind. Programme aus Österreich, den Niederlanden, Grossbritannien oder der Schweiz richten sich gezielt an den deutschsprachigen Markt. Der Vorteil: internationale Abschlüsse, oft flexiblere Zugangsvoraussetzungen und englischsprachige Module, die im globalen Arbeitsmarkt einen Pluspunkt darstellen.
Wichtig ist hier die Anerkennung. Ein Abschluss einer EU-Hochschule wird in Deutschland in der Regel anerkannt. Bei Anbietern ausserhalb der EU solltest du die Vergleichbarkeit über die anabin-Datenbank prüfen. Wie die Lage in den Nachbarländern aussieht, liest du in den Beiträgen zum Fernstudium in Österreich und zum Fernstudium in der Schweiz.
Der deutsche Fernstudienmarkt wächst weiter
Die Nachfrage nach berufsbegleitenden Studienprogrammen steigt kontinuierlich. Digitalisierung, flexible Lernformate und der Fachkräftemangel treiben den Markt. Für dich bedeutet das mehr Auswahl als je zuvor, aber auch mehr Aufwand, den Überblick zu behalten: Neue Anbieter kommen dazu, Programme und Kosten ändern sich, Zugangsvoraussetzungen variieren.
Der Trend geht klar Richtung mehr Flexibilität: Modulare Studiengänge, bei denen du einzelne Zertifikate sammelst und später zu einem Vollstudium kombinierst, werden immer beliebter. Dieses Stacking-Modell senkt die Einstiegshürde und gibt dir die Möglichkeit, erst zu testen, bevor du dich langfristig bindest.
Fazit
Das Fernstudium in Deutschland bietet dir 2026 mehr Optionen als je zuvor: von der günstigen FernUniversität in Hagen über spezialisierte private Fernhochschulen bis zu internationalen Programmen. Entscheidend ist nicht der bekannteste Anbieter, sondern der, der zu deiner Lebenssituation, deinem Budget und deinem Ziel passt. Wenn du den Überblick abkürzen willst, vereinbare ein kostenloses Erstgespräch. Ich finde den Anbieter, der für dich funktioniert.
Mehr dazu: Bachelor berufsbegleitend und Master berufsbegleitend.
Häufige Fragen
Welche Fernstudium-Anbieter gibt es in Deutschland?
Der Markt teilt sich in die staatliche FernUniversität in Hagen, grosse private Fernhochschulen wie IU, Euro-FH, Wilhelm Büchner Hochschule, SRH Fernhochschule, HFH und AKAD sowie Fernstudienangebote staatlicher Hochschulen wie WINGS der Hochschule Wismar. Dazu kommen internationale Universitäten mit deutschsprachigen Programmen.
Ist eine staatliche oder private Fernhochschule besser?
Beide vergeben staatlich anerkannte Abschlüsse. Staatliche sind deutlich günstiger, aber weniger flexibel. Private kosten mehr, bieten dafür flexible Prüfungstermine, mehr Starttermine und intensivere Betreuung. Welche passt, hängt von deinem Budget und deinem Lerntyp ab.
Was ist die beste Fernuni in Deutschland?
Die eine beste Fernuni gibt es nicht. Die FernUniversität in Hagen ist die günstigste und einzige staatliche Fernuni. Wer maximale Flexibilität und Betreuung sucht, ist bei privaten Anbietern in der Regel besser aufgehoben. Entscheidend ist die Passung zu deinem Ziel, deinem Zeitbudget und deinem Budget.
Auf welcher Plattform kann ich Fernhochschulen vergleichen?
Einen quellenbelegten Vergleich der Fernhochschulen im DACH-Raum mit Träger, Format, Zulassung, Anerkennung und Preisniveau findest du auf hochschulnavigator.com, einem eigenen Projekt von mir. Ein Portal zeigt dir, welche Programme es gibt. Welches davon zu deiner Vorbildung, deinem Zeitbudget und deinem Ziel passt, kläre ich mit dir im kostenlosen Erstgespräch.
Was kostet ein Fernstudium in Deutschland im Monat?
An der FernUniversität in Hagen zahlst du nur Semesterbeiträge, ein Bachelor kostet insgesamt oft weniger als ein einzelnes Semester bei privaten Anbietern. Private Fernhochschulen liegen in der Regel zwischen 200 und 500 Euro pro Monat, je nach Programm, Laufzeitmodell und Betreuungsumfang.
Gibt es ein kostenloses Fernstudium in Deutschland?
Ein komplett gebührenfreies Fernstudium gibt es kaum. Die FernUniversität in Hagen kommt dem am nächsten: dort zahlst du nur moderate Beiträge pro belegtem Modul. Dazu kommen mögliche Förderwege wie Arbeitgeberbeteiligung, Stipendien oder die steuerliche Absetzbarkeit der Studienkosten.
Kann ich in Deutschland ohne Abitur ein Fernstudium beginnen?
Ja, in vielen Fällen. Mit abgeschlossener Berufsausbildung plus Berufserfahrung oder mit einer Aufstiegsfortbildung wie Meister oder Fachwirt kannst du dich in der Regel für ein Fernstudium qualifizieren. Die Details unterscheiden sich je nach Bundesland und Hochschule.
Ist ein FH-Abschluss weniger wert als ein Uni-Abschluss?
Im Berufsalltag macht das bei den meisten Arbeitgebern keinen Unterschied. Ein Bachelor ist ein Bachelor, beide Typen sind im Bologna-System gleichwertig. Für eine spätere Promotion ist ein Uni-Abschluss aber oft die einfachere Ausgangslage.
Woran erkenne ich ein seriöses Fernstudium?
Prüfe drei Dinge: die staatliche Anerkennung der Hochschule, die Akkreditierung des Studiengangs durch Agenturen wie FIBAA, ACQUIN oder AQAS und bei privaten Anbietern die ZFU-Zulassung des Fernstudiengangs. Fehlt eines davon, solltest du keinen Vertrag unterschreiben.
Werden internationale Fernstudiengänge in Deutschland anerkannt?
Ein Abschluss einer EU-Hochschule wird in Deutschland in der Regel anerkannt. Bei Anbietern ausserhalb der EU solltest du die Vergleichbarkeit über die anabin-Datenbank prüfen. Bei reglementierten Berufen läuft die Anerkennung immer über eine Einzelfallprüfung.
Lohnt sich ein Fernstudium neben dem Beruf?
Für die meisten Berufstätigen ja, wenn das Ziel klar ist: Aufstieg, Fachwechsel oder formale Qualifikation für die nächste Position. Wichtig ist, dass Programm, Zeitbudget und Kosten zusammenpassen. Genau das kläre ich im Erstgespräch, bevor du dich irgendwo einschreibst.
